Mit Schiebetüren geschickt Räume in der Wohnung trennen

Pfiffige Teilung ohne komplette Trennung

Flexibilität in die eigenen vier Wände zu bringen stellt viele vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe. Räume mit einer großzügig gestalteten Architektur sind oftmals ein Wunschtraum. Die gewünschte Raumgestaltung muss aber kein Traum bleiben. Zur Umsetzung der persönlichen Vorstellungen sind Schiebetüren das perfekte Instrument. Etliche Argumente sprechen für große Räume, allerdings gibt es aus praktischer Sicht ebenso viele Gründe Räume zu trennen. Dieses Thema wird auch im Artikel „Loft-Wohnungen sind nur auf den ersten Blick schick“ erschienen in der Welt durchleuchtet.

Die Möglichkeit einer großzügigen Raumgestaltung und die Bereitstellung von Rückzugsräumen sind gerade mit Schiebetüren als Raumteiler ideal umsetzbar.

Einige Anregungen

Raumteiler für Wohn– und Esszimmer, Hauswirtschaftsraum und Küche sind ein Musterbeispiel für den Einsatz von Schiebetüren als verbindendes Element zwischen den Räumen. Je nach Bedarf werden die Flügel geöffnet und bieten somit Freiraum oder sie werden geschlossen um eine Trennung zu erzielen. Ob Lärmschutz, Geruchsschutz, mehr Ordnung oder Stauraum lassen sich so ideal ermöglichen. Auch das Thema Energiesparen sollte nicht außer Acht gelassen werden, denn die Schiebetür als Raumteiler ermöglicht eine Abgrenzung. Nur der benutzte Raum muss bei kühlen Außentemperaturen beheizt werden.

Fließender Übergang mit Barrierefreiheit

Mit Schiebetüren können nicht nur fließende Übergänge erzielt werden, sondern auch barrierefreie Durchgänge. Die Schiebetüren mit Hängesystem werden ohne untere Führungsschiene angebracht und sind somit barrierefrei. Erhältlich sind sie bspw. online in spezialisierten Schiebetüren Shops.

Ecken und Nischen ausnutzen

Schiebetüren als Raumteiler eignen sich hervorragend um Zimmerecken oder Nischen abzuteilen. Neuer Stauraum entsteht. Hinter der geschlossenen Schiebetür kann sich dann ruhig mal etwas „Unordnung“ verstecken, so wirkt das abgeteilte Zimmer ordentlich und aufgeräumt. Auch vor Schranksystemen lassen sich Schiebetüren gut anbringen. Ähnlich ausgestattet kann ein begehbarer Kleiderschrank die Wohnung bereichern.

Wunschräume schaffen

In kleineren Wohnungen fehlt oft der Platz, um ein Büro einzurichten. Die Schiebetür als Raumteiler bietet Lösungen. Zimmer mit Schiebetüren aufteilen: Warum nicht im Wohnzimmer eine Büro-Ecke einrichten? Diese Idee lässt sich auch auf Hobbys übertragen: Hinter der Schiebetür kreative Energie umsetzten mit Malen, Basteln, Heimwerken oder Nähen. Auch für Spielzimmer oder Nischen für den Nachwuchs ist die Schiebetür als Raumteiler eine gute Idee. So kann das aufgebaute Spielzeug wie die Ritterburg ruhig länger stehen bleiben und die „Unordnung“ wird trotzdem ausgesperrt. Ähnlich darf sich ein Hauswirtschaftsraum hinter Schiebetüren verstecken – das Bügelbrett muss nicht immer auf- und abgebaut werden. Das spart Zeit.

Schiebetüren als Raumteiler in Büro und Praxis

Durch Schiebetüren als Raumteiler im Office / Büro wirken einzelne Räume wie beispielsweise Besprechungsräume und Konferenzräume offener und freundlicher. Im Falle von Glastüren sind sie lichtdurchflutet. So lassen sich auch Abteilungen oder Großraumbüros auf Wunsch flexibel gestalten und aufteilen.

Platz sparen / Lärm vermeiden

Schiebetüren verlaufen enganliegend an der Wand und stehen bei geöffnetem Zustand nicht platzraubend im Zimmer. Dank kugelgelagerter Laufwagen bewegen sich die Raumteiler leise und störendes Türknallen gibt es hier nicht.

Fazit: Schiebetüren als Raumteiler bieten pfiffige Ideen für das ganz individuelle Leben und Wohnen.

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